TIEFER EINTAUCHEN
18 Min. Hören

Überraschende Hürden bei der Trauzeugin-Wahl: die beste Lösung zur Hochzeit

Folge 277

Warum kann die Wahl Deiner Trauzeugin zu den großen Stressfaktoren werden, die Dir schlaflose Nächte bereiten?

Wenn sich die Wahl Deiner Trauzeugin plötzlich als Herausforderung entpuppt, ist das der Anfang einer Reise, die viele Bräute durchmachen. Erfahr, wie Du trotz entfernter Freundschaften und geänderter Lebensumstände stressfrei Deine Hochzeit planst – und zwar mit Unterstützung an Deiner Seite.

Die Wahl der Trauzeugin kann eine emotionale Achterbahnfahrt sein. Das Auf und Ab von Gefühlen ist keine Seltenheit und kann sogar zur Belastung werden. Du kannst aber auch diese Hürde der Hochzeit meistern und positiv nutzen. Lass uns herausfinden wie.

Shownotes:

»In welcher ›Brautphase‹ bist Du? Kostenlose 2 Min. Selbstanalyse; stefanieroth.de/brautphase«

Themen:

  1. (01:32) Unterstützung der Trauzeugin fehlt
  2. (04:32) Erste Schwierigkeiten bei der Planung
  3. (07:19) Gespräch führen und Offenheit
  4. (15:21) Zusammenfassung

Reflexion:

  1. Hast Du klare Erwartungen an Deine Trauzeugin? Weiß sie davon?

Fussnote:

Transcript:

Stefanie Alis Roth:

Hej meine Liebe, ich freue mich, dass Du dabei bist zur neuen Episode des Brautpodcasts, dem Hochzeitspodcast, der Dich auf dem Weg zu Deiner authentisch echten Hochzeit begleitet. Denn Deine Hochzeit gehört Dir. Ich bin Stefanie Alis Roth, Autoren und Moderatoren des Brautpodcast und ich unterstütze Dich dabei, Deine Hochzeit so zu planen und zu feiern, dass Du Dich schon während der Planungszeit so richtig glücklich fühlst und Deine Hochzeit selbst mit Glück im Herzen und mit dem Lächeln auf den Lippen feiern kannst. Heute geht es die Wahl der Trauzeugin, eine EntscheiDung, die für viele Bräute eine echte Herausforderung darstellt, definitiv. Manchmal davor, aber auch manchmal nach der EntscheiDung wird es schwierig. Du hast Deine Trauzeugin nach langem Überlegen oder ganz spontan aus dem Bauch heraus bestimmt und jetzt ist viel weniger Unterstützung da, als Du Dir auch gehofft hast. Was tun, wenn sich Lebensumstände einfach ändern und die Erwartungen nicht mehr erfüllt werden können? Zum Beispiel, weil die Trauzeugin spontan ausgewandert ist oder der Job ihr über den Kopf wächst oder was auch immer. In dieser Episode möchte ich Dir zeigen, welche Lösungen auf Dich warten können.

Stefanie Alis Roth:

Also lass uns gemeinsam einen Weg finden, wie Du trotz dieser Herausforderung Deine Hochzeit stressfrei platzt. Hast Du Lust auf diese Folge? Dann los! Willkommen meine Liebe, heute hast Du schon gehört, sprechen wir über ein Thema, das viele Bräute betrifft und oft für richtig schlaflose Nächte sorgt. Etwas, was ganz ganz tief auf den Seelen liegen kann. Es geht nämlich die Wahl der Trauzeugen und die Herausforderungen, die damit einhergehen. Doch bevor wir starten, habe ich etwas ganz Besonderes für Dich, nämlich eine kostenlose Gratisanalyse, die ich für Dich entwickelt habe, Dir zu helfen herauszufinden, wo Du gerade in der Hochzeitsplanung stehst. Vielleicht noch am Anfang, vielleicht schon etwas weiter. Ich wünsche mir einfach so sehr, dass Du den Überblick behältst, während Du planst. Und in all dem Trubel, den ich immer wieder bei meinen Bräuten entdecke, mit denen ich gemeinsame Wege gehe, weiß ich, dass es so wertvoll ist.

Stefanie Alis Roth:

Ich weiß, dass diese kurze Analyse Dir eine Menge Klarheit geben wird. Es dauert nur wenige Minuten und es ist wirklich super einfach. Also probiere es auf jeden Fall gleich mal aus. Ich bin sicher, danach bekommst Du mit dem Ergebnis neue Impulse, neue Gedanken und kannst einfach die nächsten Schritte entspannter angehen. Also geh einfach mal auf meine Webseite stefanieroth.de. Stefanie mit f, Roth mit th, alles hintereinander geschrieben, stefanieroth.de. Und auf der Startseite findest Du Direkt den Button kostenlos Deine Brautphase finden.

Stefanie Alis Roth:

Und da klickst Du einfach drauf und dann kannst Du ganz ganz kurz mit wenigen Fragen die Analyse machen und bekommst danach entsprechende Ergebnisse, entsprechende Impulse und Tipps für Dich. Ich schreibe Dir das auch noch mal in die Shownotes, dann weißt Du auf jeden Fall, wohin Du musst. Ja, heute das Thema Trauzeugen. Vor kurzem hat mich eine liebe Brau, die Lisa, kontaktiert und ihre Situation geschildert. Sie hat ihre beste Freundin Sarah vor rund einem halben Jahr gefragt, ob sie ihre Trauzeugin sein möchte. Sarah war damals überglücklich und die beiden hatten schon Direkt danach eine tolle Zeit zusammen mit den ersten Hochzeitsgedanken und ja, vielleicht auch der ein oder anderen Spinnerei. Und irgendwann versandete aber nach und nach das Thema Hochzeit und auch so ein bisschen der Kontakt der beiden. Die Trauzeugin, die sich Lisa anfangs so sehr gewünscht hat, passte auf einmal nicht mehr in die geplanten Abläufe.

Stefanie Alis Roth:

Also Sarah, die ursprünglich als engagierte und unterstützende Trauzeugin gedacht war, konnte in der Hochzeitsplanung nicht mehr so wie gewünscht unterstützen. Bei ihr war es aufgrund von massiven Belastungen Durch ihren neuen Job und sie hatte kaum Kapazitäten und ja, es war einfach so, dass der Kontakt ja einfach nur noch so sporadisch war und bei Sarah einfach der Kopf scheinbar voll war. Sie konnte sich einfach nicht aktiv beteiligen, nicht kreative Ideen einbringen. Du weißt es selber, wenn wir den Kopf voll haben, dann ist der Kopf einfach nicht mehr in der Lage, irgendwelche super tollen Ideen zu haben, auch nicht mehr irgendwie an anderer Stelle Planungen zu unterstützen oder zu koordinieren. Und das war eine erhebliche Belastung für Lisa. Die notwendige Unterstützung, die sie brauchte, fehlte einfach gänzlich. Sie hatte sich vielleicht auch so ein bisschen darauf verlassen. Und ähnlich passiert es baldigen Bräuten tatsächlich häufiger.

Stefanie Alis Roth:

Ich habe das schon so oft gehört. Entweder ist es so, dass die ausgewählte Trauzeugin aufgrund von eigenen Herausforderungen nicht mehr so richtig mitsegeln kann, oder die ausgewählte Trauzeugin entpuppt sich ja eben doch nicht so als die Bestunterstützerin. Jeder hat andere Stärken und vielleicht erschien es anfänglich so, dass sie einfach geeignet ist, aber dann merkt man irgendwie doch, okay, das ist nicht ihre Stärke, ihre Stärken liegen einfach ganz woanders. Also entweder kann die gewillte Trauzeugin nicht so unterstützen aufgrund eigener Herausforderungen oder sie ist halt einfach nicht in ihrer Stärke, das ist einfach nicht vielleicht diese Organisation und so weiter. Das ist einfach nicht ihr großes Ding. Beides kann passieren und Schuld trägt keiner. Und es ist einfach völlig menschlich. Vielleicht hat die Auserwählte noch nie eine solche Aufgabe bewältigt, wie eine Hochzeit zu planen oder überhaupt so Planungen zu übernehmen.

Stefanie Alis Roth:

Oder das Leben ändert sich einfach. Plötzlich ist der Fokus komplett verrutscht. Verurteile hier definitiv bitte niemanden. Genauso kann es sein, dass eine Freundschaft sich in den Monaten einfach entfernt hat. Es ist eine schwierige Situation, in der man sich nicht nur mit der Enttäuschung auseinandersetzen muss, sondern auch mit der Frage, wie man die Hochzeit nun dennoch reibungslos ohne die Unterstützung planen kann, ohne die Unterstützung, die man sich vielleicht irgendwie ins Geheimheit auch gewünscht hat. Vielleicht stehst Du ja vor einer ähnlichen Herausforderung. Und genau darum habe ich heute ein paar Gedanken für Dich. Ich sage Dir was, es führt nichts drum herum, auch wenn es keine leichte Sache sein kann.

Stefanie Alis Roth:

Du musst, wirklich, das kann ich sagen, müssen, Du musst das offene und ehrliche Gespräch suchen. Deine ausgewählte Trauzeugin darf zum einen wissen, wie wichtig Dir ihre Rolle eigentlich ist, aber zeige ihr und sage ihr auch, dass Du merkst, wie sehr sie derzeit mit anderen Dingen belastet ist. Und dass Du sie nicht verurteilst, sondern Dir alles daran liegt, mit ihr Lösungen zu finden. Frag sie doch mal, wie sie sich dabei fühlt und ob sie sich vorstellen kann, die Rolle weiterhin zu übernehmen, egal in welcher Form. Vielleicht auch etwas komprimierter. Vielleicht merkst Du genau, dass sie sich zwar sehr über ihre Rolle gefreut hat, aber aktuell eben nicht die nötige Zeit und Energie einfach so aufbringen kann, die für eine effektive Unterstützung bei der Hochzeitsplanung notwendig ist. Es kann eine schwierige Erkenntnis sein, auch so für einen selber, dass man es vielleicht doch nicht hinbekommt, nicht schafft. Aber es ist wichtig, unnötigen Stress zu vermeiden, dass ihr darüber sprecht und dass Deine Trauzeugin da auch die Möglichkeit bekommt, ganz, ganz ehrlich mit Dir zu sprechen.

Stefanie Alis Roth:

Das Ding ist, dass sie vielleicht aus reinem Pflichtbewusstsein Dir gegenüber auch vielleicht nicht aus ihrem tiefsten Inneren sprechen kann, zumindest vorerst nicht. Es kann sein, dass Du so etwas hörst wie, doch, doch, ich mach das schon oder so. Am Ende gewinnt aber keine von euch daDurch. Deine Freundin kann immer noch keine echte Unterstützung liefern und Du kommst irgendwie auch immer noch nicht weiter und die Situation hat sich nicht verändert. Versuche ihr daher zu vermitteln wie wichtig Dir ist, dass ihr hier und heute eine offene Kommunikation an den Tag legt. Gib ihr das Gefühl, dass sie wirklich ehrlich sein kann und eben nicht fällt, wenn sie ehrlich zu Dir ist. Sie darf ehrlich sein, und das ist genau richtig jetzt. Selbst wenn es kurz schmerzhaft sein kann.

Stefanie Alis Roth:

Setz Dir vor diesem Gespräch unbedingt ein Ziel. Was möchtest Du am Ende des Gesprächs erreicht haben? So kann man vielleicht sagen. Vielleicht ist das Ziel, dass sie weiterhin die offizielle Trauzeugin bleibt und die formellen Aufgaben übernimmt, während eine andere Freundin, die mehr Zeit hat, Dir bei der Organisation und den praktischen Vorbereitungen hilft. So wird, würde ich sagen, die Last einfach aufgeteilt und beide Freundinnen können unterstützen und für Dich da sein. Wenn diese Lösung zum Beispiel eine Option für Dich sein kann, dann hast Du ein zweites Gespräch vor Dir, Du merkst das schon. Bedenke aber bei jedem Gespräch dieser Art wächst Du in Deiner Persönlichkeit. Wenn Du ja immer so ein bisschen Schwierigkeiten damit hast, solche Gespräche zu führen, das kann nicht jetzt einfach sein, kenne ich es selber, Dann sage ich mir aber immer, wenn ich das Durchgezogen habe, dann bin ich damit gewachsen. Und deswegen denk immer daran, Du wächst mit jedem herausfordernden Gespräch und kannst dann danach sagen, okay, super, dass ich das geschafft habe, dass ich das gemacht habe.

Stefanie Alis Roth:

Also sprich auch ganz offen mit der zweiten Freundin. Sie ist nämlich keine zweite Wahl. Das darf ihr Direkt klar werden. Erkläre ihr die Situation. Vielleicht schätzt Du ihre organisatorischen Fähigkeiten und ihre Unterstützung in dieser stressigen Zeit einfach sehr. Dann sag ihr das. Erkläre ihr, wie es zu allem gekommen ist und druck es da nicht herum. Es darf alles auf den Tisch.

Stefanie Alis Roth:

Und es ist völlig normal, dass es einfach so ist, dass die Lebensumstände und Prioritäten sich mal ändern. Also mein Tipp, halte nichts hinterm Berg. Aufrichtig sein hilft immer, Knoten zu lösen. Das habe ich schon so oft gelernt. Und erst neulich wieder habe ich eine YouTube-Serie geschaut, bei der eine Handvoll Leute von Marokko bis Köln ohne Geld und ohne Handy kommen sollten. Es gab die, die irgendwelche Geschichten von verlorenen Geldbörsen erzählten, dass sie, weiß ich nicht, beklaut wurden, das Busticket dann eben für laut zu bekommen. Und es gab die, die offen und ehrlich berichteten, dass sie ein Rennen gegen Freunde ohne Geld bis Deutschland machen und nun versuchen dürfen, in die nächste Stadt zu kommen. Wer hat am Ende gewonnen? Der, der am aufrichtigsten war.

Stefanie Alis Roth:

Er hat irgendwie damit die Herbsen erobert, weil alle mitgefiebert hatten und ihm das gönnen wollten, dass er dieses Rennen gewinnt. Oftmals malen wir uns aus, dass der Gegenüber enttäuscht oder böse sein könnte und fangen dann an zu schummeln oder etwas zu verschweigen. Doch nach einem offenen Gespräch stellt sich oft das Gegenteil heraus. Vielleicht hast Du auch das schon selbst erlebt und ich habe es schon ganz oft erlebt. Und dann liegt man sich am Ende in den Armen. Ich glaube, es ist wichtig, die Gefühle und die Situation beider Freundinnen zu berücksichtigen und offen zu kommunizieren. Also die, die die Trauzeugin sein sollte erst und jetzt vielleicht einfach nicht die Kapazitäten mehr hat und die ja die vielleicht sich als Lückenbüßer fühlen dürfte oder fühlen könnte. Verstehe beide und deswegen ist es einfach so offen ein Gespräch zu suchen.

Stefanie Alis Roth:

Und vielleicht ist es ganz ganz easy. Solltest Du keine Möglichkeit sehen mit der erwählten Trauzeugin eben ins Gespräch zu gehen, dann könnte das eine Lösung sein. Schreib einen Brief. Ja, ich bin der Meinung, dass reden immer der erste Weg sein sollte, aber manchmal sind die Fronten einfach so so so verhärtet und ich kenne das von früher, als ich Kind war. Manchmal konnte ich einfach nicht dieses Entschuldigung bei meiner Mama oder so sagen und dann habe ich einen Brief geschrieben. Und vielleicht ist es dann einfach manchmal ein bisschen einfacher. Ja, ich bin der Meinung, wie gesagt, dass Reden immer der erste Weg ist, Aber manchmal darf es eben auch so sein, dass Dein Schiff sich wendet und vielleicht auch einfach der Brief hilft und einfach nur ein Stopp. Und es kann passieren einfach, dass die gewählte Trauzeugin noch vor Jahren oder vor einem Jahr die beste Freundin war und jetzt alles anders ist.

Stefanie Alis Roth:

Vielleicht habt ihr keinen Kontakt mehr und es kann wichtig sein, an dieser Stelle einen Schlussstrich zu ziehen und es nicht noch heraus zu zögern, zu gucken oder noch Unsicherheiten weiter in der Luft zu halten. Und ein Brief kann da eine doch gute Wahl sein, wenn es mit einem Gespräch einfach nicht klappen will. Aber dann sei ehrlich und trotzdem einfühlsam. Du solltest jetzt keinen großen Streit mehr forcieren, das macht ja keinen Sinn. Vielleicht kannst Du aber ja einfach mal klar schreiben, wie Du Dir Deine Hochzeit vorgestellt hast und wie Du Dir die Unterstützung vorgestellt hast oder was Dir da tief im Herzen einfach wichtig war. Und dann darfst Du aber auch verständnisvoll bleiben. Menschen ändern sich und das ist okay. Und Vorwürfe sind an dieser Stelle keine Hilfe mehr.

Stefanie Alis Roth:

Und wenn Du damit beendest, dass sie Deine Trauzeugin ist, dann ist es auch in Ordnung. Finde da Deinen Weg, denn Deine Hochzeit sollte für Dich ja eine schöne und stressfreie Zeit sein. Es geht Dich und Deinen Lieblingsmenschen und nicht das Entfachen eines neuen Konflikts. Das hilft keinem. Es geht eher Lösungen und darum, Kapitel abzuschließen und neue zu beginnen. Lass uns das nochmal in fünf Sätzen zusammenfassen. Die Wahl der Trauzeugin kann eine Herausforderung sein. Besonders, wenn sich die Lebensumstände ändern und die Unterstützung, die man sich wünscht, einfach ausbleibt.

Stefanie Alis Roth:

In solchen Fällen ist ein offenes und ehrliches Gespräch unerlässlich, herauszufinden, ob die Trauzeugin die Rolle auch weiterhin übernehmen will oder kann. Und falls sie überfordert ist, könnte es eine Lösung sein, eine zweite Person mit einzubeziehen. Es kann natürlich auch die Schwester sein oder die Mama, wer auch immer. Aber das könnte eine Lösung sein. Eine Person, die Dir bei der Organisation hilft, während die Trauzeugin, die Du zuerst ausgewählt hast, die formellen Aufgaben übernimmt. Manchmal ist ein Gespräch nicht möglich, das weiß ich, und dann darf auch mal ein einfühlsamer Brief eine gute Alternative sein, einfach ein Kapitel abzuschließen, Missverständnisse zu klären oder auch zu beseitigen und dann eben neu zu starten. Wichtig ist, die Situation ohne Vorwürfe anzugehen, damit die Hochzeit eben eine stressfreie und freudige Zeit bleibt. Meine Liebe, ich hoffe, ich konnte Dir mit diesen Impulsen einen Anstoß geben, vielleicht ein paar neue Gedanken, ein bisschen Unterstützung.

Stefanie Alis Roth:

Du kannst mich auch gern zu diesem Thema kontaktieren, wenn Du magst. Und ja, ich bedanke mich auf jeden Fall sehr, dass Du heute bei dieser Trauzeugen-Episode zugehört hast. Und es kann einfach auch sein, dass Du diese Tipps weitergeben magst an den Lieblingsmenschen, weil es vielleicht auch auf der anderen Seite diese Herausforderung gibt. Mach das sehr, sehr gerne. Auf jeden Fall, ja, nochmal danke und ja, wir sehen uns nicht, aber wir hören uns nächste Woche. Ich wünsche Dir eine wunderbare Woche. Vertrau Dir, Deine Stefanie

Untertitel im Auftrag von Stefanie (stefanieroth.de). © 2024 Untertitel von Stefanie Alis Roth; Alle Rechte vorbehalten.

Weitere Inhalte verfügbar unter stefanieroth.de/277

DAS INTERESSIERT DICH SICHER AUCH

Vielleicht hast Du weitere Tipps und Ideen? Schreib mir Deine Erfahrungen oder Impulse hier unten in die Kommentare.

Kommentiere. Von Dir zu lesen bedeutet mir die Welt.

Deine Email-Adresse wird natürlich nicht von mir veröffentlicht.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

#slowbride

Cookie-Einstellungen